Herzlich willkommen beim Eschweger Luftsportverein

Die wichtgsten Grundinformationen zum Segelfliegen im Eschweger Luftsportverein haben wir für Sie in einem Flyer zusammengestellt, den Sie hier herunterladen können. Bei YouTube gibt es auch ein Video zum Thema "Segelfliegen lernen" vom Hessischen Luftsportbund (HLB).

B-Prüfung

 

Am Sonntag, den 26.06.2016, war es endlich soweit: Jan Brandes hat nach zeitlicher Abstinenz seine B-Prüfung mit Bravur absolviert. Es waren 3 wunderschöne Starts und Landungen. Besonders stolz bin ich auf ihn, da dies eine Zeit lang unvorstellbar war. Beim Popoklatschen applaudierten im Hintergrund mehrere Millionen TV-Zuschauer :-)

 

Jan, Du bist fliegerisch und menschlich eine Bereicherung für den ELV. Ich wünsche Dir, dass Du den Spaß an diesem wunderschönen Hobby nie wieder verlieren wirst und drücke Dir die Daumen, dass Du bald Deine Luftfahrerprüfung ablegen kannst.

 

Karsten Hofmann

Impressionen vom Sonnenaufgangsfliegen

Die Werra Rundschau berichtet über die Fliegerfreizeit in den Alpen

Sonnenaufgangsfliegen und Sonnenaufgangsfrühstück

 

Am 19. Juni findet wieder das traditionelle Sonnenaufgangsfliegen statt, bei dem sich ab 4:00 Uhr morgens die ersten ELVler aufmachen, um die Vorbereitungen für die Segelflug- und Motorseglerstarts in den Sonnenaufgang zu treffen. Geflogen wird dann bis zum Sonnenaufgangsfrühstück, das gegen 8:00 Uhr beginnt. Freunde und Unterstützer sind herzlich eingeladen!

Mitglieder entscheiden sich klar für den Tag der offenen Tür

Die Mitgliederbefragung zum Tag der offenen Tür brachte ein klares Ergebnis: Auf der Monatsversammlung und per Mail sprachen sich 15 Mitglieder für die Veranstaltung und 3 Mitglieder dagegen aus, weitere 3 Mitglieder waren unentschieden. Der Tag der offenen Tür findet am 28. August statt.

Sandra Luhn besteht B-Prüfung, Daniel Sporer fliegt Duo allein

Licht und Schatten liegen eng beieinander: Nachdem Ausbildungsleiter Karsten Hofmann Sandra und Daniel gratuliert hat, ging es ans Popoklopfen
Licht und Schatten liegen eng beieinander: Nachdem Ausbildungsleiter Karsten Hofmann Sandra und Daniel gratuliert hat, ging es ans Popoklopfen

 

Von den Flugschülern des ELV gibt es wieder Positives zu berichten: Sandra Luhn hat ihre B-Prüfung geflogen und Daniel Sporer die ersten Alleinstarts mit dem Duo Discus gemacht. Wie bei solchen Gelegenheiten üblich, wurde beiden Schülern offiziell gratuliert und ebenso offiziell der „Popo geklopft“.

 

Sandra schreibt über ihre B-Prüfung:

 

Am Samstag, den 11.06.2016, war es endlich so weit, dass ich die nächste praktische Prüfung absolvieren konnte, die B-Prüfung.

 

Gleich zu Beginn dieser Flugsaison habe ich angefangen und richtig viel geübt alleine zu fliegen: Start, Platzrunde, Kurvenwechsel, Rollen und wieder sauber landen. So habe ich am Samstag meine B-Prüfung bestanden und ich bin natürlich richtig glücklich darüber, wieder einen Schritt weiter zu sein. Ich hoffe, wir können dieses Jahr noch viele Wochenenden bei schönem Wetter fliegen, so dass ich mich auf die nächste praktische Prüfung vorbereiten kann.

 

Danken möchte ich allen Beteiligten, ohne die ich nicht dort wäre, wo ich bin.

 

Vielen lieben Dank an Euch, Sandra

Auf zur Monatsversammlung: Mitgliederbefragung!

Auf der Monatsversammlung, die am kommenden Freitag, dem 10.06. wie gewohnt um 19:30 Uhr im Clubheim stattfindet, geht es um den Tag der offenen Tür, der für Ende August angedacht ist. Es geht um „Sinn und Unsinn“, um „Sein oder Nichtsein“, um das „Wo, Was und Warum?“ und vor allem darum, dass sich alle einbringen und wir am Ende des Abends entscheiden, ob ein „Tag der offenen Tür“ stattfindet. Wer verhindert ist, kann sein Votum auch per Mail abgeben (eine kurze Begründung wäre schön!).

DANKE

Zurück aus Niederöblarn

 

Schon ist eine Woche intensiven Fliegens in Österreich vorbei. Diesmal meinte es Petrus gut mit uns und wir konnten etliche Kilometer über dem herrlichen Alpenpanorama hinter uns bringen.

 

Auf der einen Seite Zell am See, auf der anderen der Erzberg, bei dem gerade das Red-Bull-Erzbergrodeo stattfand. Dazwischen 150 km herrlichste Berglandschaft, welche wir mehrmals überfliegen durften. Neben den tollen Flügen stand natürlich auch die Gemeinschaft und die Herzlichkeit der Fliegerkollegen im Vordergrund. Alle waren vollauf begeistert und sind hoffentlich in 2017 wieder mit dabei.

 

Danke Jungs, für die schöne Zeit!

 

Karsten Hofmann

Fliegerfreizeit in Niederöblarn (Steiermark)

 

Um Pfingsten herum macht sich jedes Jahr eine kleine Abordnung des Eschweger Luftsportvereins zum Alpensegelfliegen nach Niederöblarn in Österreich auf. Grundsätzliches Problem ist das Wetter. Es ist immer wieder mit Regen und starkem Wind zu rechnen, sodass längst nicht alle Tage fliegbar sind. Wenn das Wetter dann aber passt, ist das Segelfliegen in den Alpen einzigartig und unvergesslich. Aktuelle Bilder von der WebCam auf dem Flugplatz in Niederöblarn gibt es hier

Die Krefelder kommen!

 

Vom 27. Mai bis zum 5. Juni sind unsere Fliegerfreunde aus Krefeld zum neunten Mal auf dem Stauffenbühl zu Gast. Wir wünschen den Jungs um Willi, Peter und Ralf gutes Flugwetter und viele wunderschöne Flüge. Und natürlich freuen wir uns schon auf den traditionellen Altbierabend mit Steaks, Würstchen und Diebels-Alt!

ELV ehrt treue Mitglieder

 

Auf der Jahreshauptversammlung des ELV, die am 19. März im Waldgasthaus Schubartshöhe stattfand, konnte der 1. Vorsitzende Andreas Wagner gleich 3 Mitgliedern Ehrenurkunden und Ehrennadeln für ihre langjährige Mitgliedschaft überreichen. Für ihre 15- und 25-jährige Mitgliedschaft bekamen Werner Mühlhausen (4. v. l.) und Uli Fiege (2. v. l.) Urkunden in Silber und Gold. Heimo Kempka (3. v. l.) wurde für seine 55-jährige Mitgliedschaft geehrt. Leider nicht anwesend sein konnte Edi Fröhlich, der bereits seit 65 Jahren Mitglied des ELV ist.  

Die Werra Rundschau berichtet zum Saisonstart

Am 19. März ist Jahreshauptversammlung!

Am 19. März, das ist ein Samstag, findet die Jahreshauptversammlung des Eschweger Luftsportvereins im Waldgasthaus Schubartshöhe statt. Beginn ist um 19:00 Uhr. Die offizielle Einladung mit der Tagesordnung wurde bereits zugestellt. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

ELV auf Kufen

 

Am Samstag, den 27.02.2016, traf sich eine Delegation des Eschweger Luftsportvereins nach dem Motto „Wir können nicht nur hoch, sondern auch tief“ auf dem Meißner am Naturfreundehaus, um der weißen Pracht der Wintersaison 2016 zu frönen. Ein herrlicher, sonniger und klarer Wintertag mit genügend Schnee war der Lohn. Der Skiliftbetrieb mit der kleinen Pistenraupe zog die Schlittenfahrer nonstop wieder nach oben. Eine super Stimmung, alle hatten sichtlich Spaß und freuen sich auf eine Wiederholung im nächsten Winter.    

 

(Karsten Hofmann)   Die Werra-Rundschau-Fassung gibt es im Presseecho!

ELV-Bowlingabend im La Bowlera

 

Im schummerigen Licht des La Bowlera strahlen die Sieger des Bowlingabends umso heller: Ute Prehm konnte sich mit konstant hohen Würfen locker gegen die männliche Konkurrenz durchsetzen, Bowling-Neuling Reinhold Münch kam mit seinen beeindruckend eleganten Würfen auf den zweiten Platz, knapp vor Martin Wagner, dem Bowling-Routinier. Herzlichen Dank an Jonas Weinrich und Daniel Sporer, die den netten Bowlingabend veranstaltet haben!    

Mein Traum vom Fliegen: Endlich wieder im Cockpit!

Ein Reisebericht vom Fliegen in Florida (USA) von Thomas Lückert 

 

Thomas Lückert, 1954 in Eschwege geboren, war schon sehr früh mit dem „Fliegergen“ ausgestattet, wahrscheinlich schon seit Geburt. Mit 3 Jahren hat mein Vater meinem Quengeln nachgegeben und steckte mich erstmals in einen richtigen kleinen Flieger, eine PA 18, auf den hinteren Sitz auf dem Flugplatz Kassel-Waldau. Ich konnte kaum aus dem Fenster sehen, war aber völlig angstfrei und stolz wie ein Spanier. Als Schüler bastelte ich Papierflieger, Flugdrachen und Flugmodelle -viele flogen, einige aber auch nicht und stürzten ab. Aber macht nichts, dachte ich, man lernt ja dazu. Ich kletterte gern auf hohe Bäume und Dächer, turnte auf diesen herum. Höhenangst kannte ich nicht.

 

1972 sprach mich mein FWS-Mitschüler Rainer F. an, ob ich denn das Segelfliegen erlernen und auf die „Kuppe“ kommen wolle. Natürlich wollte ich und begann unter Anleitung der Fluglehrer Fritz, Hans, Heinz und Kalli mit der Ausbildung. Bereits nach 27 Schulstarts und 4 Wochen Ausbildung absolvierte ich erfolgreich auf der „Rhönlerche“ meinen ersten Alleinflug.

 

Viele weitere Stationen der Aus- und Weiterbildung auf andere Flugzeugmuster, dem Erwerb des Luftfahrerscheins (1974), dem Motorsegelschein (1975), Fluglehrer (1987) und dem Motorflugschein (1994) folgten. In den vielen Jahren danach bis 2013 folgten tausende von unfallfreien Starts im Segel- und Motorflug. Mehrere Dutzend neue Flugschüler habe ich erfolgreich ausgebildet, viele sind in Luftfahrerberufen „hängen geblieben“. Einige Schüler wie Roland, Thomas S., Stefan und Karsten sind unter meiner Ausbildungsleitung auch Fluglehrer geworden. Auch konnte ich über 2 Jahre einen  eigenen Motorsegler von Typ „Piccolo“ fliegen und unterhalten.

 

Dann kam im Januar 2014 ein weiterer persönlicher Tiefpunkt. Nach Jahren der tiefen Trauer über den im September 2010 plötzlich verstorbenen, geliebten Sohn Maximilian erwischte es mich selbst –Herzinfarkt!

 

Margit, meinem Sportlerherz und sicherlich auch dem „Fliegergen“ habe ich zu verdanken, dass ich überlebte. Nach 7 Tagen im Koma wachte ich auf und war in einer völlig anderen Welt: Ich war dafür verantwortlich, einen großen Airbus wegen eines Notfalles auf der „Kuppe“ zu landen. Der Medikamententurm waren die Instrumente, die ich zur Landung benötigte. Irgendwie brachte ich es fertig, dass ich daran kam. Durch die Aktion löste ich einen Alarm aus und die Krankenschwestern der Intensivstation eilten völlig aufgeregt herbei. Ich erklärte ihnen, ich müsse doch jetzt aufstehen und den Airbus auf der „Kuppe“ landen. Ich sei ja schließlich Flieger und die Passagiere des Airbus waren in Gefahr.

 

Nach 8 Wochen Reha kam ich wieder auf die Beine, aber mit der Fliegerei? Mir wurde schnell klar, was jetzt folgte: Meine fliegerische Karriere war abrupt beendet. Die neue EU-Vorschrift EU 1178/11 und die Herren in den weißen Kitteln waren gegen mich. Doch wie geht’s nun weiter mit meinem Traum von Fliegen? Nein, weiter auf der Kuppe, einfach nur zugucken und beim Flugbetrieb helfen, das konnte ich irgendwie nicht.

 

Plan Fliegen in den USA – die Flugschule “Florida Flyers“

Durch den Kollegen Andreas T. der Polizei Eschwege wurde ich auf die Flugschule aufmerksam gemacht. Nach eigener Internet-Recherche fiel meine Wahl auf die Flugschule „Florida Flyers“, im Norden Floridas bei St. Augustine, an der Atlantikküste zwischen Cape Caneveral und der Großstadt Jacksonville. Nach Anfrage per E-Mail wurde ich dort von der Schulleiterin Bettina Ruhrmann willkommen geheißen. Ich erzählte kurz von meiner fliegerischen Vita und sie bot mir einen „Discovery-Flight“ mit Ken, ihrem jüngsten Fluglehrer, an!    

Ken saß ganz entspannt neben mir. Seine Hände blieben ganz ruhig auf seinen Oberschenkel liegen. Schon beim Ground-Check und dem Rollen zur 3 KM und 150m breiten Asphaltbahn 31 merkte er: Der kann’s und ließ mich gewähren. Nach 20 min. gen Süden an der Küste entlang, dann ein wenig Turnen (Vollkreise links, rechts, Langsamflug usw.), ging es zurück. Dann 4 x Touch-and-go. Auch den Sprechfunk ließ er mich nach seiner ausdrücklichen Bitte machen: „N 092, downwind 31, touch and go“ war meine Positionsmeldung in 1000 ft. Höhe an den St. Augustine Tower. Dann das Procedere wie ich es Hundertfach gelernt und ausgeführt habe: Geschwindigkeit 60 kt. -  Luftraum und Anflugsektor beobachten - Abstand zum Vordermann halten - Klappen 10 Grad - Stabiler Endanflug - Aufsetzpunkt fixieren – Abfangen - ein wenig Rollen - Gashebel rein and GO !.    

Eine DC 3 auf dem Marathon Airport Key West

Auf der 200 km langen Fahrt über den Highway A 1 gen Süden, auf der durch viele Brücken verbundenen Inselkette, liegt etwa auf halbem Weg das kleine, hübsche Städtchen Marathon. Hinter einem Zaun stand sie, die DC 3, der Rosinenbomber, der für Berlin in vielen Jahren nach dem Krieg sehr wichtig war! Daneben ein kleinen Hangar mit der Aufschrift: „Flight Museum, Entrance free“!    

Ich stellte schnell meinen Mietwagen ab, hinter dem Eingang stand ein kleiner, älterer Herr, der mir ganz stolz berichtete, dass er 1943 den Flugplatz mit erbaute und auch die DC 3 flog. Nach den Worten „Come in, see all things and take time!” war mir sofort klar, der ist auch Flieger.    

Nach einigen Minuten richtete sich mein Blick auf eine seitliche Tür! Ja, da musste es rausgehen auf das Vorfeld zur DC 3. Also raus und hinein durch die hintere heruntergelassene Flugzeugtreppe. Ich war ganz allein. Deutlich bergauf durch den ca. 40 Plätze fassenden Rumpf nach vorn zum Cockpit. Wie sagte der kleine, ältere Flieger doch: „See all things“. So setzte ich mich erstmal in das Cockpit und was denkt ihr, was ich jetzt dachte? Richtig: Schnell raus aus dem Flieger, die Klötze vor den Rädern entfernen, die Vertauung an den Flügelenden lösen, die hintere Treppe von innen hochziehen und dann den Bomber starten. Mal ne Runde über den Keys drehen! Das wär’s! Geschafft hätte ich das bestimmt, aber meine Vernunft und mein kriminalistisches Denken waren dagegen - also ließ ich es!

 

Heimflug mit der A380 von British Airways am 25.01.2016    

Nach einem ganz entspannten Tag am Miami Beach und am Hotelpool ging meine Reise schon fast zu  Ende. Schnell zum Mia-Airport, den Mietwagen am Car Rental zurückgeben und zum Terminal E, Gate 06. Da steht sie majestätisch und erhaben wieder vor mir, die A 380 von BA. Kennung G-XLEG, Serial No. 161, nur 1, 5 Jahre alt, 400 Mio. USD teuer, und gleich mit 500 Passengers voll. Mit 45 Min. Verspätung auf der Piste 09R startend über den Atlantik. Irgendwo in der Mitte zwischen New York und der Küste Portugals, diesmal sehr weit südlich den Jet-Stream erfassend und fast 1.200 km/h schnell in nur 7 Stunden den Luftraum Londons erreichend. Ich habe geahnt, was jetzt passiert. Viel zu früh war sie in London und bekam noch keine Landegenehmigung. Also Rechtskurven in 10.000 ft. über dem Süden Londons. Erst 1,2 und dann 3 Runden.    

Viele ärgerten sich über die Zeitverzögerung und schimpften. Ich freute mich über die kostenlosen Runden und genoss die Aussicht auf die Millionenmetropole und die Themse. Dann kurz vor dem Aufsetzen des Riesenvogels sah ich sie von meinem Window-Seat 40 K. Genau zwischen den Bahnen 27 L und R auf dem BA Gelände, seit vielen Jahren dort abgestellt, die Concorde! Jedes Fliegerherz schlägt beim Anblick dieses pfeilförmigen Vogels schneller! Auch meins!    

Aber da war doch noch was? Richtig! Das Cockpit der A380! Da wollte der Thomas unbedingt mal rein. Im Flug unmöglich, da kommst Du nicht einmal durch Business und First Class vor die verschlossene und gepanzerte Cockpittür. Also Plan B! Fast als letzter nach dem Andocken in LHR  nach vorn, durch die nunmehr leere First und Business. Und dann stand er plötzlich vor mir,  ganz vorn auf einer Treppe – der Captain! Ich, mit meinen funkelnden Augen und die offene Tür fest im Blick, sprach ihn an: “Oh… that is your Cockpit? I am Thomas, a motor-glider-pilot from Germany. Is it possible, to have a look inside?”    

“Oh, yes, of course, please come in and have my seat!”, antwortete er. “You know, my 380 flies like a motor glider, it goes up and down and side by side”. Mit seiner rechten Hand machte er die entsprechenden Bewegungen. Ich schaute in seine funkelnden Augen und wusste sofort: Der ist auch ein Flieger! Noch 5 Minuten erklärte er mir alle möglichen Bildschirme und Instrumente und machte mit meiner Kamera noch Bilder. Überwältigt und hochzufrieden verließ ich den Flieger um zum Anschlussflug nach Luxemburg, diesmal nur mit einer A320, zu gehen. Meinen Freunden berichtete ich per Airport Wifi und WhatsApp ganz stolz mit Bild: „Thomas im Cockpit der A 380…. Yeeees!!!“

 

Am späten Abend bin ich dann wieder zu Hause in Schwebda „gelandet“.    

Das Foto im Header entstand beim Sonnenaufgangsfliegen.

Ausblick

Webcam auf dem Stauffenbühl

Video Segelfliegen auf dem Stauffenbühl

Der SFC Gerauer Land war im August 2014 zu Gast beim ELV. Das Video zum Fliegerlager erreichen Sie mit einem Klick auf das Bild.

Vormerken

 

01.07. ab 18:00 Uhr

Kränzewickeln zum Johannisfest

Schnupperflüge

Der ELV bietet Schnupper- und Kennenlernflüge an. Infos finden Sie hier.

Material zum Sicherheitskonzept

Mitglieder können sämtliche Checklisten und Vorschriftensammlungen ab sofort hier einsehen.

Presseausschnitte

Unser Pressearchiv wird weiter vervollständigt und wird bald bis ins Gründungsjahr 1950 zurückreichen. Immer wieder neue Presseschnipsel finden Sie hier.

OLC-Wertung des ELV
OLC-Wertungen des ELV (2016)
OLC-Wertungen die vom Flugplatz Stauffenbühl erflogen wurden
OLC-Wertungen die vom Flugplatz Stauffenbühl erflogen wurden (2016)