Herzlich willkommen beim Eschweger Luftsportverein

Die wichtgsten Grundinformationen zum Segelfliegen im Eschweger Luftsportverein haben wir für Sie in einem Flyer zusammengestellt, den Sie hier herunterladen können. Bei YouTube gibt es auch ein Video zum Thema "Segelfliegen lernen" vom Hessischen Luftsportbund (HLB).

Am 20. August ist Tag der offenen Tür beim ELV

Auch in diesem Jahr veranstaltet der ELV am Sonntag, dem 20. August, wieder einen "Tag der offenen Tür" mit Rundflügen, Tombola, Kaffee und Kuchen, Würstchen, Kaltgetränken und Flugvorführungen. Als besondere Attraktion werden in diesem Jahr auch Hubschrauber-Rundflüge angeboten. Am Samstag, dem 19. August, wird ein Segelflugzeug auf dem Eschweger Marktplatz ausgestellt und es können dort bereits Tickets für Rundflüge und Lose für die ELV-Tombola erworben werden. Details zum Programm finden Sie hier.

ELV zu Gast bei den Fliegerfreunden in Dehausen

 

Die Fliegerfreizeit des Eschweger Luftsportvereins fand in diesem Jahr auf dem Flugplatz in Dehausen (südlich von Warburg) statt. Am Freitagmorgen um 7:30 Uhr ging es nach langem Warten und bei bester Stimmung los. Insgesamt 5 Autos, davon 3 Gespanne mit Segelflugzeuganhängern und ein Wohnmobil, fuhren im Konvoi von Eschwege aus in westlicher Richtung nach Dehausen. Am Flugplatz angekommen ging es sofort mit dem Aufrüsten los, um den schönen Flugtag auszunutzen. Nachdem der Duo Discos mit den Piloten Sebastian Baier und Dominik Schott auf Strecke gegangen war, konnte sich Ausbildungsleiter Karsten Hofmann bei besten Flugbedingungen seinen Flugschülern widmen, die die Gewohnheiten auf einem anderen Platz kennenlernten. Gegen Abend kam noch der vereinseigene Motorsegler nach. Nun waren alle Flugzeuge des Eschweger Luftsportvereins in Dehausen vertreten und konnten im vollen Ausmaße genutzt werden. Das Highlight des Tages war jedoch die nach Lehrbuch geflogene A-Prüfung von Lorenz Grill.

 

Dazu schreibt Lorenz:

„Am Freitagabend flog ich mit unserem Fluglehrer Dominik zwei Platzrunden zur Einweisung. Abends fragte mich unser Ausbildungsleiter Karsten, ob ich noch Lust hätte, zwei Schulstarts mit ihm zu machen. Wir setzen uns rein und nach der Landung sagte er, dass alles wunderbar wäre und er nicht eingreifen musste. Ich machte mich wieder fertig für den zweiten Start, doch hinten schloss sich die Haube von außen und Karsten schaute mich an und sagte: "Viel Glück! Wir sehen uns nach 3 Landungen wieder." Nun war ich auf mich allein gestellt. Ich machte meinen Startcheck und es ging los. Oben war es ein traumhafter Anblick auf den Sonnenuntergang. Nach 3 erfolgreichen Starts holten mich Karsten und Dominik mit dem Lepo ab und gratulierten mir.

 

Was ich an diesem Abend leider unterschätzt hatte, war das Ritual der Verleihung des Thermikgefühls, da außer mir sich auch noch ein Schüler aus Dehausen freigeflogen hatte. Nach den warmen Worten vor rund 30 Anwesenden durch Karsten und Dieter (erster Vorsitzender aus Dehausen), machten sich rund 30 Fliegerkollegen ans Werk und hauten mir ordentlich auf den Hintern. Es war aber eine tolle Atmosphäre und ich war froh, dass ich es geschafft hatte.

 

Ich bedanke mich bei meinen beiden Fluglehrern Karsten und Dominik, dass sie mich so weit gebracht haben, und insbesondere bei meinem Opa, der mir dieses unglaublich schöne Hobby erst ermöglicht hat!"

 

Der Samstag begann mit leichtem Regen, jedoch ließ das die Laune die nicht abbrechen. Wir frühstückten, rüsteten auf und begannen den Flugtag, der keinen Regen mehr vermuten ließ. Die Flugzeuge wurden im vollen Rahmen ausgenutzt, die Gegend wurde sowohl mit dem Motorsegler sowie mit den Seglern unsicher gemacht, auch der Schulbetrieb kam nicht zu kurz und jeder Pilot und Schüler kam auf seine Kosten. Leider trat auch an diesem Tag das bekannte Flugplatzphänomen ein, dass die Zeit viel zu schnell verging. Nach dem Einräumen ging es nochmal kurz in den Ort zum Duschen und zum Einkaufen. Danach ging es zum Essen wieder auf den Flugplatz, die Fliegerfreunde aus Dehausen hatten für uns ein köstliches Chilli mitgekocht. Nach dem Essen verbrachten wir bei bestem Sommerwetter einen schönen Abend in geselliger Runde.

 

Am Sonntagmorgen ging es bei windigem, aber trotzdem schönen Wetter wieder los. Trotz des Gewitters in der Nacht und leicht feuchten Zelten war die Stimmung auch an diesem Morgen super. An diesem Tag kam auch noch Guido Prehm dazu, der die Chance nutzte, den Duo Discos aufzurüsten und sich die Gegend mit dem Segler anzuschauen. Es wurde bis zum frühen Abend geflogen, dann wurden alle Flugzeuge und Zelte abgerüstet und der Konvoi fuhr wieder zurück auf den Stauffenbühl.

 

(Jonas Weinrich)

Ferienfliegen beim ELV

 

Zu Beginn der Sommerferien veranstaltete der Eschweger Luftsportverein das diesjährige Ferienfliegen. Ab 13 Uhr kamen Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren. Sie hatten das Angebot angenommen, ihre Heimat aus der Vogelperspektive zu erkunden und hautnah den Betrieb auf einem Flugplatz mitzuerleben. Bei bestem Wetter und guter Thermik genossen die Kinder und Jugendlichen den Ausblick. Sie konnten erleben, was es bedeutet zu fliegen und diese faszinierende Form der Freiheit wahrzunehmen. 

 

Auch wenn viele Kinder und Jugendliche „ganz cool“ taten, waren die meisten vor ihrem ersten Start sehr aufgeregt. Dies legte sich aber nach dem Start sofort und schwenkte um in Faszination und Sprachlosigkeit. Nachdem die vorgesehene Flugzeit von 10 Minuten abgelaufen war und es in den Landeanflug ging, sagte ein Junge: "Es ist so cool hier oben und alles ist so klein, das könnte ich den ganzen Tag machen."

 

Es war ein sehr schöner Tag und der Eschweger Luftsportverein freut sich schon wieder auf das Ferienfliegen im nächsten Jahr!

 

(Jonas Weinrich)

LV trifft auf Tante JU

 

Auf dem Flugplatz Eisenach traf der vereinseigene Motorsegler des Eschweger Luftsportvereins auf die JU 52 der deutschen Lufthansa. Es war ein bewegender Moment, die LV vor der „alten Dame“ kurzzeitig abstellen zu dürfen, um ein paar Fotos zu machen.

 

Es war reiner Zufall, dass die LV in Eisenach war und zeitgleich die JU 52 das gleiche Ziel anflog. Nach kurzer Absprache mit dem Piloten und dem Tower in Eisenach gab es das „Go“, dass die LV auf dem Rollweg vor der JU abgestellt werden durfte.    

 

(Jonas Weinrich)

Kränzewickeln: "Nur der ELV"

Fotos von Sonnenaufgangsfliegen und Sonnenaufgangsfrühstück

Am Wochenende vor der Mittsommernacht hat der ELV am 18. Juni sein alljährliches Sonnenaufgangsfliegen veranstaltet: Ab dem Sonnenaufgang um 4:59 Uhr wurde fleißig geflogen. Belohnt wurden die Frühaufsteher mit dem fantastischen Sonnenaufgangsfrühstück, das von Rita Kaniewski und Dieter Kohl ausgerichtet wurde. Einen herzlichen Dank an Rita und Dieter und die vielen helfenden Hände, die das Sonnenaufgangsfliegen immer wieder möglich machen! 

Daniel Sporer fliegt zum ersten Mal allein mit dem Motorsegler

Am Fronleichnamstag konnte Ausbildungsleiter Karsten Hofmann seinen Flugschüler Daniel Sporer zum ersten Alleinflug im Motorsegler gratulieren.

 

Zu seinem Motorseglersolo schreibt Daniel:

 

"Ende der Saison 2016 habe ich meine Ausbildung auf dem Motorsegler begonnen. Am Donnerstagvormittag hatte ich mit meinem Fluglehrer Karsten, zum Fliegen verabredet. Er hat 2 Starts mit mir gemacht, ist ausgestiegen und hat mir viel Erfolg bei meinem ersten Alleinflug mit dem Motorsegler gewünscht. Dann saß ich allein im Flieger und rollte zur Südstartstelle unseres Fluggeländes. Ich machte meinen Startcheck und gab dann volle Leistung. Nach einer kurzen Rollstrecke war der Motorsegler in der Luft und ich war ganz auf mich allein gestellt. Ein tolles Gefühl! Ich flog zuerst 2 kurze Platzrunden, um mich mit dem Starten und Landen im Alleinflug vertraut zu machen. Beim dritten Flug habe ich eine Runde über die Region gedreht und die herrliche Aussicht genossen."

Die Werra Rundschau berichtet über die Alpenfliegerfreizeit des ELV

Reinhold Münch fliegt zum ersten Mal in den Alpen

Dieses Jahr war ich das erste Mal bei der Fliegerfreizeit in Niederöblarn mit dabei. Das ist wirklich Fliegen in einer anderen Dimension!    

Am 25.5. (Himmelfahrt) fuhr ich die 700 km nach Österreich. Am Nachmittag traf ich mich mit Karsten Hofmann auf dem Flugplatz in Niederöblarn (Steiermark, Kennung „LOGO“). Karsten hatte den Duo Discus im Hänger mit seinem VW-Bus nach Niederöblarn gezogen. Das Aufrüsten haben wir auf den nächsten Tag verschoben. Wir wollten erst einmal in die Quartiere. Vorher aber zeigte mir Rainer Fröhlich den Flugplatz mit allen Einrichtungen. Beeindruckend. Dann fuhr ich zu meiner Pension und sah mir die Umgebung an. Abends trafen sich die Flieger zum Abendessen in Gröbming in der „Speisekammer´l“. Außer Kalle Geilfuß aus Sontra und Fröhlichs kannte ich noch keinen.

 

Am nächsten Morgen ging es los. Karsten, ich und andere rüsteten den Duo auf. Die Österreicher hatten gerade auf dem Platz einen Flugwettbewerb für junge Flieger. Es waren 50 Flieger am Start, die mit mehreren Schleppflugzeugen in die Luft gezogen wurden. Kurz vor der Mittagspause zog uns eine Remo auf 1300 m über dem Platz in den Thermikgarten. Nach dem Ausklinken kämpften wir uns auf 2500 m hoch und flogen ab. 

Karsten und ich flogen zum Eingewöhnen nacheinander in beide Hauptrichtungen. Schnee auf den Bergen und eine tolle Landschaft. Super! Nach 5 Stunden und 30 Minuten meldeten wir uns an der Position zur Landung auf die Piste 04. Ein war wunderschöner Flug. An den beiden folgenden Tagen waren wir auch über 5 Stunden mit dem Duo unterwegs und wagten uns weiter weg. Wir flogen am Großglockner in über 3000 m, in Zell am See (irre viele Gleitschirmflieger, mussten höllisch aufpassen und intensiv den Luftraum beobachten), nach Gerlos und zum Eisenberg. Fliegen in den Alpen ist ein fantastisches  Abenteuer.

Am 4. Tag flog ich mit Rainer Fröhlich in seiner EB 28, die ein echter Langstreckenflieger ist. Rainer war den Tag zuvor 10 Stunden unterwegs und ist über 1000 km geflogen. Ich flog mit ihm nach Innsbruck, mit Freigabe 2 Mal durch die Kontrollzone, An- und Abmeldung bei Innsbruck-Radar. Weiter nach Sedan in der Schweiz bis kurz vor St. Moritz. Dort waren wir in über 4000 m Höhe und mussten eine Stunde lang mit Sauerstoff fliegen. Nach 8 Stunden 30 Minuten und 850 km landeten wir abends wieder auf der Piste 04 in Niederöblarn. 

Die Flüge in den Alpen waren fantastisch, der Weg hatte sich mehr als gelohnt. Mit tollen Erlebnissen kam ich ohne Stau zuhause an. So schönes Wetter über längere Zeit war ungewöhnlich. Ich hatte Glück und war sehr zufrieden.

 

(Reinhold Münch)

Danke für 10 Jahre auf dem Stauffenbühl!

Bilder von der ELV Fliegerfreizeit in den Alpen

 

 Jedes Jahr um Pfingsten herum fährt eine kleine Gruppe des Eschweger Luftsportvereins für 2 Wochen zum Segelfliegen nach Österreich. In Niederöblarn in der Steiermark gibt einen Flugplatz, der sich sehr gut als Ausgangspunkt für lange Alpensegelflüge eignet. Erste Impressionen der aktuellen Fliegerfreizeit liefert die folgende Bildergalerie, die nach und nach weiter gefüllt wird.    

Die Krefelder sind zum 10. Mal auf den Stauffenbühl

 

Seit dem 20. Mai sind unsere Fliegerfreunde aus Krefeld zum zehnten Mal auf dem Stauffenbühl zu Gast. Wir wünschen den Jungs um Willi, Peter und Ralf gutes Flugwetter und viele wunderschöne Flüge. Und natürlich freuen wir uns schon auf den traditionellen Altbierabend mit Steaks, Würstchen und Diebels-Alt!    

Osterfeuer bei 25 Grad

 

Der Ostersamstag ist beim ELV Osterfeuertag. Und so loderten auf dem Stauffenbühl die Flammen auch in diesem Jahr wieder in den Abendhimmel. Für Würstchen und Getränke war gesorgt und die Stimmung war gut. Im Zaum gehalten wurde das Flammenmeer von Heiko Kempkas Bobcat. Die Mitteltemperatur betrug angenehme 25 Grad - vorne 42 und hinten 8 ;-)   

 

Weitere Bilder vom Osterfeuer gibt es hier.

Jugendgruppe startet motiviert in die neue Flugsaison

Nachdem der ELV am Sonntag, dem 26. März, die Flugsaison 2017 mit den ersten Starts begonnen hatte, verabredete sich die Jugendgruppe des ELV spontan zum Fliegen am Montag. Nach Schule oder Arbeit gab es für die jungen Piloten nur eins: „Ab auf den Flugplatz!“. Bei frühlinghaften Temperaturen wurden die Flugzeuge am Nachmittag ausgeräumt und dann gab es nur noch eine Richtung: ab nach „oben“. 

 

Auch nicht alltäglich war, dass die Starts nicht wie gewohnt mit der Seilwinde durchgeführt wurden, sondern im Flugzeugschlepp mit dem vereinseigenen Motorsegler. Geschleppt wurde bis auf eine Höhe von 300 Metern, dann trennten sich Motorsegler und Segelflugzeug. Während der Motorsegler landete und sich auf einen neuen Start vorbereite, konnte im Segelflugzeug das einzigartige Panorama des Werralandes in den Abendstunden bestaunt werden.    

 

Die Stimmung der relativ kleinen Gruppe war ausgezeichnet, jeder war zu 200 Prozent motiviert und mit vollem Einsatzes dabei. Zur Freude aller gab es eine Verpflegungspause und für das fliegende Personal sogar Bordservice.

 

Einen Dank an unseren Schlepppiloten Sebastian Baier, sowie an Daniel Sporer, Dominik Schott, Tobias Gleim und Esther Kappe für diesen ausgezeichneten Flugtag. Ihr ward Spitze!    

 

(Jonas Weinrich)

Jahreshauptversammlung wählt neuen Vorstand

v.l.n.r.: Michael Horn, Thomas Schirmer, Rainer Fröhlich, Andreas Wagner, Karsten Hofmann, Jonas Weinrich, Sebastian Baier
v.l.n.r.: Michael Horn, Thomas Schirmer, Rainer Fröhlich, Andreas Wagner, Karsten Hofmann, Jonas Weinrich, Sebastian Baier

 

Die Satzung des ELV sieht vor, dass alle 3 Jahre ein neuer Vorstand gewählt wird. Am 25. März entschieden sich die Mitglieder dafür, den bis dahin amtierenden Vorstand weitestgehend zu bestätigen. So wurde Andreas Wagner einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt, Rainer Fröhlich bleibt 2. Vorsitzender. Für Thomas Schirmer, der dem Vorstand weiter als Schriftführer angehört, wurde Jonas Weinrich, der sein Amt als Jugendleiter aufgibt, zum 3. Vorsitzenden gewählt. Karsten Hofmann bleibt Ausbildungsleiter, Michael Horn Technischer Leiter und Sebastian Baier Kassenwart.    

Jahresnachprüfung: Flugzeuge und Winde sind abgenommen

 

Die Flugsaison kann beginnen: Am 11. März wurden die Vereinsflugzeuge und die Winde von einem externen Prüfer auf Herz und Nieren geprüft. Es gab keine Beanstandungen. Flugzeuge und Winde sind einsatzbereit! Einen ganz herzlichen Dank an alle Helfer, die in emsiger Winterarbeit dafür gesorgt haben, dass das "Material", zu dem ja auch Trecker und Lepos gehören, optimal für die neue Flugsaison vorbereitet wurden! 

Einige weitere Fotos von der Jahresnachprüfung gibt es hier.

Flugzeuge und Winde werden für die Jahresprüfung fit gemacht

Winterzeit ist Werkstattzeit. In den Wintermonaten werden die Wochenenden beim ELV vor allem dazu genutzt, die notwendigen Wartungsarbeiten durchzuführen. In diesem Winter wird dabei auch die Winde einer gründlichen Generalüberholung unterzogen. "Das große Windenpuzzle" findet unter der fachkundigen Anleitung von Windenwart Guido Prehm statt. Er ist guten Mutes, dass am Ende kein Teil übrig bleibt und die Winde die kommende Jahresnachprüfung am 11. März mit Bravour bestehen wird.

 

(Thomas Schirmer)

Die Grillhütte des ELV hat einen Namen

 In der Vorweihnachtszeit herrscht beim Eschweger Luftsportverein emsiges Treiben: Zusätzlich zur Werkstattarbeit, bei der die Flugzeuge gewartet und auf Hochglanz poliert werden, wird auch noch das Obergeschoss des Clubheims renoviert und komplett neu ausgebaut. Aber es gibt auch noch das traditionelle Gänseessen auf dem Meißner und die Weihnachtswanderung mit anschließender Weihnachtsfeier. Im Dezember ist also viel los auf dem Stauffenbühl. Der ELV-Vorsitzende Andreas Wagner nutzte die Weihnachtsfeier, um sich bei allen Mitgliedern für ihren Einsatz und Engagement bei Pflege und Erhalt der weiträumigen Liegenschaften zu bedanken. Besonderer Dank ging an sechs Mitglieder, die sich intensiv um den Dachausbau und die neuen Bänke gekümmert haben: Werner Mühlhausen, Gert Bräutigam, Wolfgang Heckmann, Uwe Müller, Kevin Schulze und den Holzwurm Werner Busse, der ein ganz besonderes Geschenk auspacken durfte  - ein Namensschild für die Grillhütte, die ab sofort "Werner-Busse-Grill" heißt!

 

(Thomas Schirmer)

 

Fotos von Gänseessen, Weihnachtswanderung und Weihnachtsfeier gibt es hier.

Das Foto im Header entstand beim Sonnenaufgangsfliegen.

Ausblick

Webcam auf dem Stauffenbühl

Video Segelfliegen auf dem Stauffenbühl

Der SFC Gerauer Land war im August 2014 zu Gast beim ELV. Das Video zum Fliegerlager erreichen Sie mit einem Klick auf das Bild.

Vormerken

14.08. bis 18.08, ab 17:00 Uhr

Vorbereitungsarbeiten zum Tag der offenen Tür

 

Samstag, 19.08., 9:00 Uhr

Ausstellung auf dem Marktplatz

 

Sonntag, 20. 08., ab 10:00 Uhr

Tag der offenen Tür auf dem Stauffenbühl

Schnupperflüge

Der ELV bietet Schnupper- und Kennenlernflüge an. Infos finden Sie hier.

Material zum Sicherheitskonzept

Mitglieder können sämtliche Checklisten und Vorschriftensammlungen ab sofort hier einsehen.

Presseausschnitte

Unser Pressearchiv wird weiter vervollständigt und wird bald bis ins Gründungsjahr 1950 zurückreichen. Immer wieder neue Presseschnipsel finden Sie hier.

OLC-Wertung des ELV
OLC-Wertungen des ELV (2017)
OLC-Wertungen die vom Flugplatz Stauffenbühl erflogen wurden
OLC-Wertungen die vom Flugplatz Stauffenbühl erflogen wurden (2017)